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Organisation der Stiftung

Die Stiftung Caritas-Haus Feldberg ist seit dem 20.3.2018 eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts, eingetragen im Stiftungsverzeichnis im Regierungsbezirk Freiburg i.Br.

Gegründet wurde die Stiftung 2010 als nicht rechtsfähige Stiftung. Die zuvor in privater Hand geführten Gesellschafteranteile an der Betreibergesellschaft des Caritas-Haus Feldberg wurden in die neu gegründete, gemeinnützige „Stiftung Caritas-Haus Feldberg – Vorsorge und Rehabilitation für Mutter/Vater–Kind und Jugendliche“ übertragen. Die Stiftung ist Mehrheitsgesellschafter (90%) des Interdisziplinären Therapiezentrums Caritas-Haus Feldberg. Der Diözesancaritasverband für das Erzbistum Freiburg ist mit 10% an der Betreibergesellschaft beteiligt.

Organe der Stiftung sind:

 

 

Satzung

Die Satzung der Stiftung können Sie hier herunterladen

 


 

Susanne Hartmann, Freiburg (Stellvertretende Vorsitzende und Kuratorin)


Kuratorium

Das Kuratorium unterstützt mit seiner Arbeit die Stiftung Caritas-Haus Feldberg. Aufgaben des Kuratoriums sind:

Alle Mitglieder des Kuratoriums sind ausgewiesene Experten im Bereich Müttergenesung, Mutter-Kind-Kuren und Kinder-Jugend-Reha.

Martina Feierling-Rombach
Die Freiburger Unternehmerin engagiert sich seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement unterstützt sie die Stiftung.

Dr. Wilhelm Ulrich
bis zu seinem (Un-)Ruhestand Chefarzt des Caritas-Haus Feldberg, war an der Entwicklung grundlegender Behandlungskonzepte zur Vorsorge und Reha­bilitation von Müttern und Kindern beteiligt. Mit seinem Wissen und seiner Erfahrung aus dem Engagement für "Ärzte ohne Grenzen" bringt er sich nachhaltig in die Arbeit der Stiftung ein.

Anton Oschwald
war viele Jahre Leiter einer Klinik für Vorsorge und Rehabilitation für Mütter, danach Marketingleiter der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung e.V. Er war an der Einführung einheitlicher Richtlinien zur Bewilligung von Mutter- und Mutter/Vater-Kind-Maßnahmen beteiligt und verantwortete maßgeblich die Einführung von Qualitäts- und Behandlungskonzepten.

 

 

Lesen Sie hier weiter, was die Stiftung bisher erreicht hat